Genderquatsch mit Gabriele

Angeblich sind Piraten antifeministische Radikale. Frauen haben nichts zu sagen, und Feminismus kommt dort nicht vor – also müssen sie frauenfeindlich sein.
Falsch, falsch und – falsch.
Nach einer Bauchlandung, die daran lag, daß sich Piraten – vor allem Frauen – vom letzten Versuch, Feminismus in die Piratenpartei einzuführen vor den Kopf gestoßen fühlten, hat sich der Feminismus eine Position in der Partei erkämpft.
Was nicht nur Vorteile hat.
Teil 2 der Artikelserie um „Piraten und das Geschlecht“ untersucht die Geschichte des Feminismus in der Partei – und hinterfragt, ob es nicht besser wäre, wenn einer der Gegenpole wieder aktiver würde.
Vor allem die Abkehr von „Postgender“ würde bedeuten, die Piraten gäben eines ihrer fortschrittlichsten Merkmale weitgehend auf… von der Thematisierung der legitimen Forderungen des Maskulismus, der in der Anfangszeit einmal stärker war, ganz zu schweigen.

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