20. Juli: Tag des verwelkten Feigenblatts (Vergangenheitsbewältigung 1)

Vergangenheitsbewältigung.

Das Wort klingt einerseits unschuldig; nichts gegen das (existierende) Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz (RflEttÜAÜG).

Andererseits ist es ein regelrechtes abstraktes Kunstwerk, ähnlich der Kaffeetasse aus Pelz aus Meret Oppenheims „Le Déjeuner en Fourrure“.

Deshalb ist es auch unübersetzbar.

Wie will man Vergangenheit bewältigen? Vergangenheit ist nun mal passiert. Man kann an ihr schuld sein, man kann sich der Vergangenheit stellen; man kann für die Vergangenheit die Verantwortung übernehmen. Bewältigen? Das Wort klingt zwar nicht nach Neusprech, hätte aber George Orwell stolz gemacht.

Ein kurzer Blick auf drei Schlagzeilen, die besonders das bundesdeutsche Problem der „Vergangenheitsbewältigung“ im Jahr 2011 beleuchten:

  • Gedenktag zum Hitler-Attentat des 20. Juli 1944, einer der Gründungsmythen der Bundesrepublik
  • Auflösung des Grabes von Rudolf Heß nach Pilgerfahrten und „Gedenkmärschen“ von Rechtsextremisten
  • Die Gedenkstätten der ehemaligen Aktion-Reinhardt-Lager in Sobibor, Treblinka und Belzec verfallen, von Deutschland kommen keine Gelder

20. Juli 1944: Mythos Stauffenberg

Jeder Staat hat seinen Heldenmythos. Solange man noch die Gedenkstätten und Texte aus der Zeit der DDR besichtigen kann, sollte man dies tun: Kein Wort von Stauffenberg, „Held der DDR“ ist Ernst Thälmann. Der Held des „2. Reich“ 1871 war Herrmann der Cherusker, der erstmals die germanischen Stämme vereinigte und den Römern eine vernichtende Niederlage beibrachte. In Frankreich überhöht man Vercingetorix. Im „Einbürgerungstest“ für Deutschland befindet sich die Frage: „Was geschah am 20. Juli 1944?“

Die Widerstandsbewegung um Hans Oster, Ludwig Beck und Erwin Witzleben ist in jedem Fall von historischem Interesse, nicht jedoch im Hinblick auf den 20. Juli 1944: Lange, bevor Stauffenberg zur Gruppe stieß, plante sie den Umsturz Hitlers in der „Septemberverschwörung“ 1938. Es kam durch das „Münchner Abkommen“ nicht zur Durchführung; trotzdem ist es wohl der früheste und aussichtsreichste Versuch, Hitler zu beseitigen, bevor es zu spät war. Leider blieb es bei der Planung; nach dem Einlenken Chamberlains schwenken viele ehemalige Widerständler wie Franz Halder in der Folge auf die Linie Hitlers ein und unterstützen ihn tatkräftig im nun ausgebrochenen Zweiten Weltkrieg.

Als sich das „Kriegsglück“ wandelt, wächst der Widerstand wieder und wird von neuen Mitgliedern gestärkt; 1943 stellt Henning Tresckow, der die Machtergreifung Hitlers 1933 begrüßt, jedoch nach dem Röhm-Putsch Abstand zu ihm gewonnen hatte, einen dreiteiligen Putschplan zum 13. März 1943 beim Besuch Hitlers in Smolensk auf:

  1. Boeselager soll Hitler auf dem Weg vom Flughafen zum besuchten Hauptquartier der Heeresgruppe Mitte überfallen und erschießen. Jedoch stellt sich die SS-Eskorte Hitlers als zu stark heraus, so daß der Plan nicht umgesetzt werden kann.
  2. Eine als verpackter Likör getarnte Zeitbombe soll als letztes Mittel Hitlers Flugzeug nach dem Besuch zur Explosion bringen – jedoch vereist die in den Frachtraum verstaute Bombe und explodiert nicht. Nach der Landung wird sie von einem Mitverschwörer wieder aufgenommen.
  3. Der beste Part: Während des Mittagessens wollen Tresckow und Boeselager Hitler gemeinsam mit ihren Dienstwaffen erschießen. Dieser Teil sollte eigentlich wirklich robust sein. Aber:
    Der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe, Hans Günther Kluge, untersagt ein Attentat in seinem Verantwortungsbereich – und die Attentäter gehorchen!

Das Scheitern des Umsturzes am 20. Juli 1944 wird oft darauf zurückgeführt, daß Hitler überlebt habe. Dies greift viel zu kurz. Wenn Hitler tot gewesen wäre – was wäre dann mit Himmler, Goebbels, Göring und all den anderen höheren und hohen Offizieren und Mandatsträgern des Regimes gewesen? Die Bombe in der Wolfschanze führte zu einer initialen Ablenkung. Als die Nachricht, daß Hitler überlebt habe, bekannt gegeben werden konnte – war der Staatsstreich schon so gut wie gescheitert, nur in Paris und Wien war er etwas erfolgreicher.

Woran lag es? Zunächst an den Attantätern – The proverbial gang that couldn’t shoot straight, die sprichwörtliche Bande, die nicht geradeaus schießen konnte. Die Verschwörer erwarteten verläßliche Informationen, daß Hitler tot sei – und verschafften so ihren Gegnern die Möglichkeit, den Staatsstreich noch im Keim zu ersticken. Was erwarteten sie? Wenn Hitler getötet worden wäre, hätte die oberste Führung – und vor allem der geschickte Goebbels – trotzdem den Eindruck zu erwecken versucht, er lebe noch. Die Planung des Staatsstreichs war aus diesem Grund so angelegt, daß selbst bei einem erfolgreichen Attentat der Staatsstreich keine Aussicht auf Erfolg hatte.

Es ist unmöglich, den 20. Juli 1944 zu erörtern, ohne irgendwann Henning Tresckows Zitat vom Sommer 44 zu lesen:

Das Attentat muß erfolgen, coûte que coûte. Sollte es nicht gelingen, so muß trotzdem in Berlin gehandelt werden. Denn es kommt nicht mehr auf den praktischen Zweck an, sondern darauf, daß die deutsche Widerstandsbewegung vor der Welt und vor der Geschichte unter Einsatz des Lebens den entscheidenden Wurf gewagt hat. Alles andere ist daneben gleichgültig.

Was wäre geschehen, wenn es „gelungen“ wäre? Hitler wird von Historikern wie zeitgenössischen Taktikern als einer der größten Verbündeten der Alliierten im 2. Weltkrieg angesehen. Seine Eskapaden beschleunigten die aussichtslose Lage Deutschlands. Am 6. Juni 1944 (D-Day) bei der Landung der Alliierten in der Normandie wurde die Panzerreserve nicht rechtzeitig in Marsch gesetzt, weil dies nur von Hitler hätte befohlen werden können – der schlief.

Weder Himmler noch irgendjemand anderem wäre es gelungen, einen Westfrieden abzuschließen. Sehr wohl hätte die Verzögerung, die der Kriegsverlauf in den letzten Kriegsjahren für Deutschland war, erfolgreicher sein können, sehr wohl hätte der Alliierte Vormarsch verlangsamt werden können. Die Ausschaltung von politisch Mißliebigen, Juden, als Zigeuner verfolgten, Slawen hätte in relativem Schutz noch gründlicher, als das in unserer Geschichte geschah, vollzogen werden können – jene nach arbeitswissenschaftlichen Grundsätzen vollzogene, industrielle „Sonderbehandlung“ von „Einheiten“, die die NS-Vernichtungslager darstellten – und die ich, im Gegensatz zur Shoah, sehr wohl als einzigartig ansehe. Am Ende hätte sowohl die Atombombe auf Berlin stehen können, als auch der Vormarsch Stalins zum Rhein.

Historiker lehnen ab, zu „spekulieren“. Gerade die Überhöhung dieser Fußnote der Geschichte stellt aber nichts anderes dar, als die Spekulation, das Attentat einer Minderheit der Wehrmacht hätte irgendetwas Positives bewirkt oder bewirken können. Dies tat es nicht. Die Alliierten nahmen von ihm nur am Rande Notitz; vor der Welt und vor der Geschichte…den entscheidenden Wurf gewagt hatte die Widerstandsbewegung nicht, weil es sie gar nicht gab und die Welt sie nicht wahrnahm. „Die Geschichte“ war und ist nur in der Bundesrepublik beeindruckt; außerhalb, und nüchtern betrachtet, bleibt das Urteil: Zu spät, zu wenig, und möglicherweise, wenn Hitler wirklich getötet worden wäre, zu teuer. Für die Adenauer-Republik mit ihren durch aktive Unterstützung der NSdAP gekennzeichneten Biographien der Entscheider nichts als ein Feigenblatt – und ein welkes, kraftloses noch dazu.

Georg Elser, der „fähigste Hitlergegner“

8. November 1939. Ein gutes Jahr, nachdem die „Septemberverschwörung“ nicht durchgeführt wurde. Für den Tischler Georg Elser stellte das „Münchner Abkommen“ ebenfalls einen Wendepunkt dar – aber nicht, weil es ihn davon abhielt, etwas zu tun, sondern weil er dadurch eben bestärkt wurde, zu handeln. Zwischen August und November 1939 ließ er sich im münchner Bürgerbräukeller einschließen und höhlte eine Säule neben der Rednertribüne aus. Am 2. November brachte er in ihr Sprengstoff unter, stellte am 6. November zwei Uhrwerke auf den 8. November um 21:20 ein, und versuchte, sich Richtung Schweiz abzusetzen. In Konstanz wurde er aufgegriffen und festgesetzt, noch vor der Explosion.

Jene Nacht des 8. November 1939 war nebelig; deshalb mußte Hitler auf sein Flugzeug verzichten und verließ bereits um 21:07 den Saal. Elser hatte bewußt einen späten Zeitpunkt gewählt, bis zu dem möglicherweise schon Besucher den Saal verlassen haben könnten. Elser versetzte später die Ermittlungsbehörden in großes Erstaunen: Bis Elser eine Replik der Bombe in Haft anfertigte, ging man von einem gut ausgebildeten Spezialisten aus, der keinesfalls alleine hätte handeln können. Der Tischlermeister Georg Elser schaffte, was gemeinschaftlich handelnde gut ausgebildete Spezialisten nicht schaffen konnten. Kein Attentat bis zum 20. Juli 1944 kam so nahe an den Erfolg wie jener Erstversuch am 8. November 1939.

Auf der einen Seite stehen also die Versuche der Offiziere. Vielleicht hätte die Septemberverschwörung Früchte tragen können; von allen anderen Versuchen sicherlich aber keiner.

Auf der anderen Seite steht der Tischlermeister, der kurz vor Beginn des 2. Weltkrieges im September 1939 schon die Zeichen der Zeit sah – und tatsächlich handelte.

Macht ihn das besser als die Attentäter des 20. Juli 1944? Kompetenter, ja, in jeder Hinsicht.

Ein Hans Oster, der von Admiral Wilhelm Canaris in seinem Widerstand gegen Hitler mindestens seit 1938 gedeckt wurde, sah die Zukunft sicherlich ähnlich klar wie Elser. Beide gegeneinander auszuspielen, wäre schlechter Stil (und natürlich genau das, was in der Bundesrepublik seit ihrer Gründung gemacht wird).

Georg Elser hatte keine offiziellen Lagebilder und Geheimdienstinformationen. Er sah die Zeichen der Zeit trotzdem.

Er hatte keinen Stab von Mitarbeitern oder eine Gruppe Gleichgesinnter, der ihm zur Seite stand. Das wurde ihm später zum Verhängnis. Die Geschichte Deutschlands dankte ihm sein Handeln nicht. In der DDR wurde er nahezu nicht beachtet, was für jeden nicht-kommunistischen Widerstand galt. In der Bundesrepublik wurde der langjährig Inhaftierte und 1945 Hingerichtete sogar von Pfarrer Niemöller als „SS-Unterscharführer“ diffamiert. Erst als die GeStaPo-Protokolle in den 60er Jahren von Lothar Gruchmann entdeckt wurden, mußte Niemöller seine Aussage zurückziehen.

Der Höhepunkt war sicher, als Lothar Fritze vom Hanna-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) eine „moralphilosophische“ Kritik Elsers verfaßte. Bei Elsers Attantat kamen acht Menschen ums Leben, 16 wurden schwer verletzt – ebenso, wie in der Wolfsschanze 1944 Unbeteiligte starben. Der Höhepunkt der Delegitimation war aber sicher, Elser abzusprechen, seine Motivation sei nicht „Resultat einer kenntnisreichen, sachorientierten und nüchternen politisch-moralischen Kalkulation (gewesen), der dann eine mutige und von Fanatismus freie Tat gefolgt wäre“. Der einzelgängerische Schreiner habe vielmehr „seine politische Beurteilungskompetenz überschritten“, indem er 1938 zu der Überzeugung kam, Hitlers Regime führe unvermeidlich zum Krieg. Ein „Durchschnittsbürger“, so Fritze, habe dergleichen damals nicht „begründet mutmaßen“ können.

Nicht „begründet mutmaßen“? Was war mit dem „Münchner Abkommen“? Was war mit dem „Röhm-Putsch“? Was war mit jenem Vorfall, dessen Perversität nur durch den zynischen Eigennamen „Reichskristallnacht“ zum Tragen kommt? Jemand, der mit offenen Augen durch Deutschland ging, konnte das sehr wohl „begründet mutmaßen“, vor allem, nachdem am 1. September 1939 der 2. Weltkrieg bereits ausgebrochen war (für mich ein guter Grund, den Ausbruch eines Krieges „begründet mutmaßen“ zu können).

„Seine politische Beurteilungskompetenz überschritten“, und dies wurde nicht in der autoritären DDR publiziert, sondern in der freiheitlich-demokratischen Bundesrepublik Deutschland – die Formulierung muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung geht von der Republik als res publica, „Sache des Volkes“, aus. Anhand der verfügbaren Informationen ist es nachgerade die Pflicht jedes Staatsbürgers, die politische Lage zu beurteilen und danach zu handeln – und es ist die Pflicht des Staates, dem Bürger diese Informationen zugänglich zu machen und nichts zu verbergen („Freedom of Information“). Insbesondere im Hinblick auf die gezeigten Schritte, die alle in Richtung des Zweiten Weltkrieges und des Holokaust, der industriellen Vernichtung von 9 Millionen Menschen verschiedenster Gruppen, wiesen, offenbart eine derartige Formulierung eine bedenkliche Tendenz zum Autoritarismus. Besonders jetzt ist die gesamte westliche Welt in Gefahr, in einen neuen Autoritarismus abzudriften; Fritze wird dies wohl begrüßen, nach dieser verräterischen Formulierung hat er den Autoritarismus der DDR nie verlassen, wollte nur zur autoritären Nomenklatura gehören.

Es spricht einiges dafür, insbesondere Elsers Tat als den von Erich Kästner zitierten „wahren Heldenmut. Doch nicht bei vielen.“ zu sehen. Auf seine Opfer trifft das unschöne Wort von den „Begleitschäden“, oder englisch „collateral damage“, zu; Elser hatte jedoch keine Möglichkeit, Hitler in seinem Studienzimmer anzutreffen und dort zu töten. Diejenigen, die diese Möglichkeit hatten, planten stattdessen lieber die Feldzüge des 2. Weltkrieges mit ihm – was als „Planung eines Angriffskrieges“ und „Verschwörung gegen den Weltfrieden“ im nürnberger Kriegsverbrechertribunal zu lebenslanger Haft führen konnte.

Ist der 20. Juli 1944 wert, eine Frage zu stellen, die Anwärtern auf die deutsche Staatsbürgerschaft gestellt wird? Nein. Was geschah am 20. Juli 1944? Nichts Wichtiges, was man so zwingend wissen muß.

Nächste Woche: Requiescat in Pacem, Rudolf Heß (Vergangenheitsbewältigung 2/3)

Comments
2 Responses to “20. Juli: Tag des verwelkten Feigenblatts (Vergangenheitsbewältigung 1)”
  1. willi sagt:

    Sehr schöner Artikel, der belegt, wie die Geschichte von der Macht instrumentalisiert wird: Weder die Nachkriegseliten im Westen, noch die im Ostteil Deutschlands waren bereit Elser zu „verzeihen“, das er keiner der Ihren war und suchten sich lieber Leute, die besser zu ihnen passten und ihnen mehr nützten.
    Was ist schon ein einzelner unbekannter Attentäter gegen einen deutschen Offizier, noch dazu von Adel, der bei der Gelegenheit auch gleich zur Ehrenrettung eines ganzen Berufsstandes beitragen kann, der sich sicher sicher mehr vorzuwerfen hatte als der der Tischler.

    Das Fritze-Zitat ist klasse und steht in bester deutscher Obrigkeitstradition:

    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen –
    Kurfürst Friedrich Wilhelm von
    Brandenburg

    • dingosaar sagt:

      In Deutschland sind wir in einer sehr guten Lage, die Interpretation eines westlichen (BRD), östlichen (DDR) und neutralen (Österreich) Nachfolgestaates des sog. „Dritten Reiches“ miteinander zu vergleichen. Macht, zeitgeistige Strömungen (vergleiche die Schlachtfelder von Jena-Auerstätt mit denen des US-Bürgerkriegs) und auch einfach unterschiedliche Methoden beeinflussen maßgeblich die Forschungsgelder und die Erzählungen; ist manchmal den Historikern nicht mal bewußt.

      Fritze hat für seinen Bericht ordentlich Pfeffer bekommen, jemand vom wissenschaftlichen Beirat des HAIT ist zurückgetreten und manche sprechen von einem „zweiten Historikerstreit“ – dem Ruf des HAIT hat es alles andere als genutzt. Er ist also nicht unwidersprochen geblieben.

      Allen Hitler-Attentätern kann man zugute halten, daß sie es wenigstens versucht haben; meine persönliche Einschätzung ist, daß Hans Oster und Georg Elser zu denjenigen gehörten, die in ihrem Widerstand am weitesten gekommen sind. Diese, und Tausende, die einen Juden oder einen anders Verfolgten versteckt hielten.

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