Der Alptraum

Ich sitze in meinem Dienstzimmer am Schreibtisch. Eine Tasse Kaffee steht vor mir, mein Rechner fährt gerade hoch; eben bin ich in die Kaserne geradelt, und lächelnd erwarte ich, noch nicht ganz wach, daß der Tag langsam beginnt.

Das Telephon klingelt; nur leicht aufgeschreckt, nehme ich ab und melde mich.

Major Hinner hier!, kommt die Stimme meines Vorgesetzten aus der Leitung, StUffz Meier hat gerade bei mir gemeldet, daß sie gestern Nacht von OFw Müller vergewaltigt worden ist. Ich habe StUffz Meier zum SanBereich geschickt, und OFw Müller meldet sich in den nächsten zehn Minuten bei Ihnen. Führen Sie eine Vernehmung durch, vernehmen Sie anschließend StUffz Meier als Zeugin und melden Sie sich dann bei mir, damit wir sehen, wie wir weiter verfahren.

Erschreckt springe ich von meinem Stuhl auf…

…und fahre weiter auf, bis ich aufrecht in meinem Bett sitze. Das Zimmer ist dunkel, die Uhr zeigt halb vier, und meine Hunde blicken mich erschreckt-vorwurfsvoll an, als ich das Licht anmache.

Glück gehabt; langsam sickert es zu mir durch, daß das nur ein Alptraum war. Niemand ist vergewaltigt worden, und die Gefahr, daß ich jemals die Vernehmungen und disziplinarischen Ermittlungen in einem solchen Fall leiten muß, ist seit meinem Ausscheiden aus der Bundeswehr sehr gering geworden.

Trotzdem habe ich Herzklopfen und bin hellwach; einerseits, weil Träume solche Gefühle immer verstärken, andererseits war diese Situation immer schon in der Hitparade von Lagen, in denen ich mich nie finden wollte.

Was liegt jetzt näher, als bei einem ausgiebigen Nachtspaziergang mit den Hunden das Thema zu ordnen und danach hoffentlich noch einige Stunden schlafen zu können?

2001: Der Fall Ronny P, München

Man könnte darauf kommen, daß es lange vor „tagesaktuellen Ereignissen“ einen Anlaß gab, sich als Offizier(-sanwärter) mit dem Thema zu beschäftigen. Und hätte damit recht.

Im April 2001 begann die Berichterstattung über einen heute fast unbekannten Fall: Ein 22jähriger Obergefreiter (OGefr) der Sanitätsakademie (SanAk) kam in Verdacht, eine 17jährige Bewerberin während ihres Eignungstests in der Freiwilligenannahmestelle vergewaltigt zu haben.

Seinerzeit war das ein Politikum sondergleichen. Frauen waren gerade nach Beschluß des Europäischen Gerichtshofs zum Dienst in allen Bereichen der Bundeswehr zugelassen worden. Als ich in der 7./FmRgt 320 (Frankenberg/Eder) im Fahnenjunkerpraktikum war, mußte jeder Ausbilder, der Frauen für den Dienst bei der Elektronischen Aufklärung ausbilden sollte, vorher zu einem Pflichtseminar „Kommunikation mit Frauen“.

Sanitäterinnen schüttelten die Köpfe und fragten, weshalb man sie nicht zur Grundausbildung abkommandierte; die Antwort darauf ist wohl, weil das die vernünftige, kluge und richtige Entscheidung gewesen wäre und damit das jahrelang gepflegte Ansehen der Bundeswehr nachhaltig geschädigt hätte.

Jetzt, wo ganz Deutschland dermaßen auf die Bundeswehr schaute, daß wegen der Pressetermine in den Ausbildungseinheiten der Frauen ein geregelter Dienst stellenweise nicht mehr möglich war und dies vom Wehrbeauftragten gerügt wurde, kam es zu einer Vergewaltigung.

Kommt vielleicht der Verdacht auf, daß der Angeklagte Ronny P. überhaupt keine Chance hatte – vor allem, weil er sich keinen Staranwalt leisten konnte, sondern sein Anwalt sich sehr schnell beim Gericht unbeliebt machte? Die Indizien sprechen dafür, er wurde zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt – vor allem sprechen sie dafür, weil Beweise längst nicht mehr zu sichern waren, als der Fall zur Anzeige gebracht wurde.

Ein 32jähriger Feldwebel, dem sich das Opfer in der Tatnacht anvertraute und der sie von einer Anzeige abbrachte, wurde mit einer vergleichsweise lächerlichen Geldstrafe abgespeist – obwohl er das Leben von zwei Menschen zerstört und jede Chance, jemals die Wahrheit zu finden, vereitelt hatte.

Machte die Tatsache, daß die drei Frauen in der SanAk eher im „promiscuous mode“ waren, die Vergewaltigung weniger schlimm? Ohne jeden Zweifel: Nein! Besteht ein Zweifel daran, daß es zu einer Vergewaltigung gekommen ist? Nach bisher zugänglichen Informationen: Nein.

Hat also sein zitierter Vorgesetzter falsch gehandelt, und ist das Urteil gerecht? Tausendmal Nein!!! Warum? Weil nach drei Tagen die meisten verwertbaren Spuren nicht mehr zu sichern waren und die Unschuldsvermutung, auch wenn dauernd gegen sie vertoßen wird, die wichtigste Grundlage des Rechtsstaates ist!

Die Verleumdung

Es war einmal so, daß Frauen sehr verletzend bei einem Verfahren wegen Vergewaltigung behandelt wurden. Im Verfahren von 2002 – hätte früher der Schuldige die Tat zugegeben, wegen der freizügigen Sexualität der betroffenen Frauen wäre er nicht verurteilt worden.

Früher. Wer das noch erlebt hat, der kann heute wahrscheinlich altersbedingt niemanden mehr vergewaltigen.

Der Zustand wurde beendet; aber während es früher ein schreiendes Unrecht gegenüber den Frauen war, schlug das Pendel danach zurück. Warum sollte früher eine Frau angeben, sexuell belästigt oder mißbraucht worden zu sein? Liebe Feministen: Davon schreibt Gerhard Hauptmann schon in „Der Biberpelz“. Für Opfer war es aber ganz sicher schwieriger, Recht zu bekommen.

Jetzt? Wenn die Beweislast umgedreht wird und alles mit einer widerspruchslosen und plausiblen Geschichte steht und fällt, gibt man Frauen nicht unerhebliche Macht in die Hand. Selbst wer in Geschichte bei Elisabeth I geschlafen und Margret Thatcher noch nicht miterlebt hat, sollte seit Angela Merkel wissen: Frauen können sehr wohl machtorientiert handeln.

Macht ohne Kontrolle wird mißbraucht. Und das nicht zu knapp. Familiengerichte singen Arien mit mehrstimmigen Koloraturen davon, wie oft der Vorwurf des sexuellen Mißbrauchs der Frau oder der Kinder bei Trennungen von Frauen hervorgeholt wird!

Leider gibt es immer einige, die es anscheinend nie lernen. Einige Ewiggestrige halten paradoxerweise immer noch an dem Vorurteil von der reinen, unschuldigen und handlungsunfähigen Frau fest, die man schützen muß. Klar, daß sie Frauen auch keine Führungsrollen zutrauen. Wenn das kein Sexismus ist, dann ist es jedenfalls ein vollwertiger Ersatz, bis ein besserer vorbeikommt.

Die Unschuldsvermutung ist ein Menschenrecht mit Völkerrechtsrang, enthalten in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (Art. 11) wie der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK Art. 6).

Der Mann, der auch nur in Verdacht gerät, eine Frau vergewaltigt zu haben, ist in seiner Existenz vernichtet. Selbst, wenn er rechtlich rehabilitiert wird – sein Ansehen wird nie wieder hergestellt sein, und oft ist er bis zur Arbeitsunfähigkeit gesundheitlich eingeschränkt.

Die Opfer

Wir halten fest: es gibt viele Fälle, in denen Männer zu Unrecht der Vergewaltigung angeklagt werden. Aber was ist mit tatsächlich vergewaltigten Frauen?

Was eine Vergewaltigung für eine Frau bedeutet, kann sicher nur ein anderes Opfer wirklich begreifen. Es ist ein Trauma, von dem sich viele nie erholen. Es gibt einen direkten Zusammenhang: Eine Frau, die keine kompetente, professionelle Hilfe nach einer Vergewaltigung in Anspruch genommen hat, verarbeitet das Trauma weit schlechter als jemand, der kompetente Hilfsangebote annimmt. Problem ist nicht das Angebot, sondern das „kompetent“.

Ich behaupte, alle zwischenmenschlichen Beziehungen werden für so jemanden auf den Kopf gestellt. Liebesbeziehungen dürften für jeden einsichtig sein. Jeder Kontakt zu einem Mann kann problematisch werden.

Und Frauen? Viele Frauen glauben, daß Vergewaltigungsopfer doch irgendetwas getan haben, um den Täter anzuziehen. Das ist, zu einem hohen Preis für die Opfer, ein geistiger Hygienemechanismus: Wenn nur Frauen vergewaltigt werden, die den Täter animiert haben, und ich nichts tue, um potentielle Täter zu ermutigen, bin ich doch immun, oder?

Dann passiert’s doch. Erstens: Andere Frauen gehen davon aus, daß das Opfer entweder selbst schuld ist – oder unbewußt den Täter eingeladen hat. Was davon ist schlimmer? Vergewaltigung gehört zu den Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung und bringen das Opfer in eine ohnmächtige Opferrolle. Mitleid, weil das Opfer den Täter unbewußt eingeladen habe, ist der Vorwurf, daß das Opfer nicht mal über sich selbst bestimmen könne. Zweitens: Am besten glaubt das Opfer dadurch selbst, daß es den Täter ermutigt habe.

Der Medien- und Krimi-Cocktail, der auf Frauen heute einprasselt, sorgt dafür, daß weit mehr Frauen eine Angststörung wegen der Angst, vergewaltigt zu werden entwickeln, als es tatsächlich Opfer gibt.

Eine Frau nach einem Vergewaltigungserlebnis hat aber ein Trauma zu bewältigen, an dem sie lange arbeiten muß.

Der Beweis

Im Film ist alles klar. Wir sehen erst im Prolog, wie der finstere Täter die unschuldige Frau vergewaltigt, oder wie die kaltschnäuzige Intrigantin den naiven Helden manipuliert und später falsch bezichtigt. Der Zuschauer schüttelt den Kopf, wie das Gericht den Anwälten des Antagonisten auf den Leim geht und die Anwälte des Helden betont mißachtet. Klar: Wir alle haben die Einleitung gesehen, wir kennen das Tatvideo, und der Drehbuchschreiber sorgt dafür, daß der Held auch gut zu schwitzen hat, bis plötzlich die Wahrheit wie Donnerhall braust und Vergewaltiger/Intrigantin einen Sturz epischen Ausmaßes erleben.

Im Film.

Angeblich liegt die Dunkelziffer bei Vergewaltigungen bei 95%; von den angezeigten Vergewaltigungen jedoch stellen sich ein Drittel bis die Hälfte später als falsche Anschuldigungen heraus. Beide Studien wird man nur selten von der gleichen Person zitiert hören. Ich bezweifle die erste in Teilen: Erstens, Dunkelziffern zu schätzen ist immer schwierig (sonst wären es keine Dunkelziffern). Zweitens, die Definition von „Vergewaltigung“ ist in Grenzen dehnbar: In den USA Mitte der 90er wurden Männer wegen Vergewaltigung verurteilt, weil die Frauen am Morgen danach entschieden, daß ihnen die Affäre doch nicht recht war, nachdem sie am Vorabend angetrunken gewesen waren. Seinerzeit konnten sie sich auf ein Netzwerk verlassen, das parteiisch Lobbyarbeit gegenüber Richterinnen und Staatsanwältinnen für sie erledigte.

Man könnte denken, für echte Opfer gebe es keine Gerechtigkeit. Dies will uns jedenfalls der höchstrichterlich zertifizierte „Durchgeknallte Staatsanwalt a.D.“ Karge weismachen, der seiner imaginären Tochter von einer Anzeige wegen Vergewaltigung abriete – was real existierende Staatsanwälte und polizeiliche Ermittler nur mit Kopfschütteln beantworten können. Ich gratuliere Herrn Karge zur erfolgreichen Titelverteidigung.

Vielleicht wäre es an der Zeit, den Vorwurf „Vergewaltigung“ Berufsfeministen zu entreißen und Frauen über richtiges Verhalten nach einer – hoffentlich nie passierenden – Vergewaltigung aufzuklären. Was sollen sie tun?

Es wäre nicht so traurig, wenn die nun folgenden Empfehlungen nicht seit Jahren bekannt sein sollten. Sie wurden bereits in US-Serien thematisiert („ER“ und „CSI:NY“, aus dem Stegreif). Jede Frau sollte sie kennen; jeder potentielle Täter sollte wissen, daß jede Frau sie kennt; und Medien sollten sie anstelle der geistigen Ergüsse „Durchgeknallter Staatsanwälte“ und Berufsfeministinnen im Rentenalter veröffentlichen. Im Gegensatz zum BKA oder dem Familienministerium, hat besagtes Revolverblatt mit der Feministen-Rentnerin sogar einen recht guten Artikel zu dem Thema veröffentlicht.

Wo findet man sonst Ratschläge? Beim BKA bekommt man zwar Antworten auf Fragen wie „Wie kann ich Profiler werden?“ oder zu „Paintball“; über mehrere Links – schließlich ist einer gerade Vergewaltigten absolut zuzumuten, jetzt eine längere Internet-Recherche durchzuführen, vor allem, wenn in der Hälfte der Fälle ihre eigene Wohnung der Tatort und meist ein Verwandter oder Bekannter der Täter ist! – kommt man schließlich zu einer brauchbaren Infoseite des „Fauennotruf Hessen“.

Ab dem Zeitpunkt der Vergewaltigung läuft die Zeit. Niemand kann erwarten, daß ein Opfer jetzt vollständig rational reagiert. Trotzdem – wie auch immer! – sollte das Opfer jetzt unbedingt einige Dinge tun:

  • Noch NICHT duschen! Es ist bekannt, daß duschen oder baden für Vergewaltigungsopfer eigentlich zweite Wahl hinter häuten ist. Jetzt zu duschen, ist aber das beste, was die Frau für die Täter tun kann!
  • Sofort in die Notaufnahme oder zum Gynäkologen. In der Notaufnahme eines Krankenhauses wissen die Ärzte, wie es weitergeht und können dafür sorgen, daß ein Arzt die Spuren sichert („Rape Kit“). Das sind sowohl DNS-Spuren des Täters, als auch Verletzungen, die später dem Täter zugeordnet werden können. Das Zeitfenster für die Untersuchung ist nach 72 Stunden zu.
  • Diese Beweissicherung kann oft (und das sollte immer möglich sein) unabhängig von der Anzeige durchgeführt werden. Die Ärzte unterliegen der Schweigepflicht. Die Vorstellung beim Arzt ist in jeder Hinsicht wichtig, und mit der Untersuchung sind die Spuren gesichert und dokumentiert. Damit kann sich das Opfer auch Zeit nehmen, die Tat später anzuzeigen.
  • Von der Notaufnahme (ich glaube nicht wirklich an niedergelassene Ärzte, aber bitte: auch von dem aus) kann, wenn das Opfer das will, auch die Polizei alarmiert und die Anzeige aufgenommen werden. Dann käme die erste Vernehmung durch speziell geschulte Polizisten und Betreuung durch den Polizeipsychologischen Dienst.
    Man kann davon ausgehen, daß das Opfer einer Vergewaltigung unter Schock steht, und seine Aussage nicht jedes Detail umfaßt. Schonmal einen Autounfall gehabt? Wie lange hat es gedauert, bis Sie sich wenigstens an den ungefähren Ablauf erinnern konnten?
    Mit Aussagen unter Schock und nach traumatischen Ereignissen hat der polizeipsychologische Dienst große Erfahrung. Verdrängungsmechanismen der Psyche sind bekannt. Bei den Aussagen – vor allem bei der Erstaussage unmittelbar nach der Tat – wird das beachtet. Unvollständige Erinnerungen führen deshalb nicht zu ungültigen Aussagen.
  • Die Polizei sorgt auch, falls nötig, für eine Unterbringung außerhalb.
  • Und am besten sofort eine Folgebetreuung und Therapie einleiten lassen – Polizeipsychologen dürften kompetente Stellen kennen. Bei der Post-Traumatischen Belastungsstörung PTSD tickt ebenfalls eine Uhr: Bis ca. 4 Wochen nach dem Trauma können mit gezielten Interventionen Folgeschäden relativ schnell behandelt werden. Ab dann ist das Gehirn „umprogrammiert“; eine Therapie dauert dann Jahre.

Mit diesen beiden Zeitfenstern – 72 Stunden für die Spuren, 4 Wochen für die geistige Gesundheit – steht und fällt sowohl der Prozeß, als auch das Leben nach dem Trauma. Gerade die Anzeige kann auch wichtig sein, um einen Schlußstrich unter das Trauma zu ziehen – was natürlich ein „Durchgeknallter Staatsanwalt“ nicht wissen kann.

Comments
One Response to “Der Alptraum”
  1. jeder Frau kann ich nur zu den Punkten „was ein Vergewaltigungsopfer machen sollte“ raten.

    Im Fall Kachelmann, bleibt nur noch den Kopf zu schütteln übrig. Eine Staatsanwaltschaft, die keine Beweise hat und dann Americalike über die sexuellen Vorlieben eine Tat herleiten möchte ist so abwägig, wie einen (Beispiel bewußt untertrieben) Schokoladendiebstahl durch Kakaovorliebe abzubilden.Die Tat muss bewiesen werden, nicht die Möglichkeit. Die Unschuldvermutung hat den Nachteil, dass manche ungestraft davon kommen, doch einem unschuldigen die Freiheit und Ehre zu entziehen, ist schlimmer. In Amerika werden Urteile von Nichtjuristen über Schuld und Unschuld getroffen. Das Ergebnis: Viele werden aufgrund einer gefühlten Möglichkeit zu Unrecht sogar zum Tode verurteilt. Jüngstes Beispiel Mr. Graves.
    http://www.stern.de/tv/sterntv/unschuldig-im-gefaengnis-deutsche-rettet-amerikaner-aus-der-todeszelle-1685907.html

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