“Islamkritik” – eine populistische Ideologie

Nach Breiviks Tat ist eine Diskussion mit harten Bandagen losgebrochen. Die eine Seite fordert die Verantwortung geistiger Brandstifter ein, die mit ihrer “Islamkritik” den Boden für Breiviks Manifest “2083″ bereitet haben; die andere Seite beeilt sich, diese “Islamkritik” zu verteidigen. Wenn ein Amokläufer ein Jugendlager der “Fortschrittspartei” angegriffen hätte, und eine Begründung in Umweltschutz und Atomausstieg gefunden hätte, würde man dies doch auch nicht verdammen.

Erstens: Hatten wir schon. Theo van der Graaf tötete 2003 Pim Fortuyn. Dessen Partei bekam darauf erdrutschartige Gewinne – konnte sich mangels Inhalten aber nicht halten und spaltete sich mehrfach.

Zweitens: Umweltschutz ist begründbar, ebenso wie der Atomausstieg. Es gibt rationale Gründe für beides; die Methoden sollten bei beidem natürlich öfters sachlich hinterfragt und auf ihre Wirksamkeit untersucht werden.

“Islamkritik” ist eine Pseudowissenschaft. Unter dem Deckmäntelchen der “Kritik” (die in Europa seit langer Zeit zu recht zur Methode gehört, jedoch in Form der “Kritik der kritischen Kritik” auch zum “Lifestyle”) wird eine Ideologie transportiert. Vielleicht geht es zu weit, sie allgemein als “Ideologie des Hasses” zu bezeichnen (obwohl es bei Geert Wilders und Henryk Broder definitiv diese Züge annimmt); eine Ideologie der Ausgrenzung ist sie allemal.

Auch Verschwörungstheorien, der 11. September 2001 sei von CIA und Mossad geplant, bezeichnen sich als “kritisches Hinterfragen” der Medienberichte auf Widersprüchlichkeiten und “Wahrheitsfindung” und finden leider viele Anhänger; jedoch kein Massenmedium, kein Multiplikator stellt sich dahinter. “Islamkritik”? Wie im letzten Artikel geschrieben, ich habe sehr viel weniger Angst vor rechtsgerichteten Parteien wie “Die Republikaner” bis hin zu rechtsradikalen Parteien wie der NPD. Es ist die Tatsache, daß “Islamkritik” in der Mitte angekommen ist, die mir seit längerem große Sorgen macht.

Es geht damit auch nicht darum, den ungeschriebenen Kodex von nicht akzeptablen Diskussionsthemen zu erweitern. Das haben diejenigen, die “Islamkritik” verteidigen, schließlich schon zur Genüge getan. Es geht darum, Intoleranz gegenüber Intoleranz zu üben, und Autoren den Spiegel vorzuhalten, die unter dem Deckmantel der “Meinungsfreiheit” Minderheiten ausgrenzen, die sich selbst publizistisch nicht wehren können. Und der erste Beitrag sollte sein, “Islamkritik” als die radikale Ideologie zu entlarven, die sie ist.

Kritik woran?!?

SPIEGEL-Titel "Allahs rechtlose Töchter"Diese Frage ist scheinbar einfach zu beantworten: Kritik am Islam.

Was ist der Islam?

Der Islam ist eine der vier “Buchreligionen” (neben Christentum, Judentum und Mandäer/Sabier). Vom Katholizismus ist er beim 2. Vatikanischen Konzil im Dokument “Nostra Aetate”, 3. Abschnitt als Religion anerkannt, die den Einen Gott anbetet; die Konzilsväter und der römische Papst schließen mit einer Ermahnung:

Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslim kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.

1,4 Milliarden Menschen bekennen sich zum Islam, die meisten davon in Indonesien, Indien und Pakistan; von dort geht seine Verbreitung über Zentralasien, Kleinasien und Nordafrika weiter auf den afrikanischen Kontinent. Das größte afrikanische Land, Nigeria, ist gut zur Hälfte moslemisch. Jede Region hat Besonderheiten. So gibt es in Afghanistan die traditionelle Burkha, oder in Nordafrika die Tradition der Genitalverstümmlung von Mädchen (die es auch, außerhalb der “moslemischen” Welt, in den USA aus “ästhetischen Gründen” gibt).

Der Islam teilt sich in zwei große Konfessionen, Sunniten und Schiiten; und zahllose Unter- und Sondergruppen, wie die Ismailiten, Aliviten oder Wahabiten. Alleine die 85% aller Moslems umfassende Großkonfession der Sunniten unterteilt sich wieder in die vier Rechtsschulen der Hanafiten, Hanbaliten, Malikiten und Schafiiten. Die beiden ältesten Universitäten des Islam, Al Quaraouiyine in Marokko und Al Azhar in Ägypten, sind ebenfalls wichtige Zentren des Islam.

Das Glaubensleben des Islam basiert auf den “Fünf Säulen” (Arkán):

  1. Glaubensbekenntnis (Schahada)
  2. Gebet (Salat)
  3. Almosen (Zakat)
  4. Fasten im Ramadan (Saum)
  5. Sofern möglich, einmal im Leben eine Pilgerreise nach Mekka (Hajj)

Damit ist der Umfang des Islam abgesteckt. Bei diesem Sammelsurium von Menschen aus unterschiedlichsten Regionen und Ländern, von autoritären Staaten bis zu repräsentativen Demokratien, Lebensstandards, Bekenntnissen und Auslegungen – was kann da von einer “Islamkritik” noch “kritisiert” werden? Eine echte Kritik des Islam wäre hochakademisch und fast nur den theologischen Fakultäten der Universitäten möglich und müßte sich auf die allen Moslems gemeinsamen Kernthemen des Islam beschränken – der Verehrung des arabischen Koran als fleischgewordenes Wort Gottes (und damit ein Abbild eines Teils Gottes, wozu man argumentieren kann, daß ein solches in dieser Welt gar nicht möglich ist), des Propheten Mohammed, und der theologischen Grundlagen der “Fünf Säulen”.

Darunter ist die Kritik, daß der Koran nur in seiner arabischen Urschrift authentisch ist, wohl jener Kritikpunkt, den der Laie noch am ehesten nachvollziehen kann – aber es ist ein kontroverses Thema. Die Regelung verbietet keine Übersetzungen des Koran (die hervorragenden deutschen Übersetzungen von Theodor Adel Khoury (die den Inhalt wiedergibt) und Friedrich Rückert (der als Dichter die literarische Form der Suren im Deutschen wiedergibt) werden von moslemischen Autoritäten ausdrücklich gebilligt); und es ist – beim Vergleich der Rückert- und Henninger- oder Khoury-Übersetzung leicht sichtbar – nicht möglich, das Gesamtkunstwerk des Koran in eine andere (vor allem nicht-semitische) Sprache zu übertragen. Andererseits jedoch ist Arabisch nicht mehr die Sprache der Mehrheit der Moslems (die arabische Welt umfaßt nur etwa 350 Millionen Einwohner, etwa soviel wie die EU).

In allen anderen Bereichen – wie auch der Umsetzung und Deutung der Scharia, dem Umgang mit Minderheiten oder der Stellung der Frau – kritisiert man nicht “den Islam”, sondern eine bestimmte Ausprägung des Islam oder eine sich auf den Islam berufende politische Strömung. Übertragen, man kann ultraorthodoxes Judentum, die Piusbruderschaft, die Diktatur Amine Gemayels (Libanon) oder Ngo Dinh Diems (Südvietnam) kritisieren, man kann die romkatholische Lehrmeinung zu Verhütungsmitteln und den Ultramontanismus kritisieren – aber eine “Christentumskritik”, die behauptet, wegen “Humanae Vitae” (1968, vulgo “Pillenenzyklika”) würden in katholischen Ländern (wie Deutschland) keine Verhütungsmittel verwendet – oder gar “Humanae Vitae” in Beziehung mit dem Problem der ungewollten Schwangerschaften von Teenagern in den USA in Beziehung zu setzen – ist lächerlich.

Es ist geradezu perfide, den “Islamismus” mit “Islam” gleichzusetzen; als zur Parade zum “Christopher Street Day” etwa zwei Dutzend Gegendemonstranten aus der “Piusbruderschaft” Le Fèvres auftraten, wurde darüber genau so berichtet: Die Piusbruderschaft repräsentiert weder den Katholizismus, noch das Christentum; nicht mal die Anhänger des Tridentinischen Ritus (die sich hauptsächlich innerhalb der romkatholischen Kirche in der Pristergemeinschaft “Petrusbruderschaft” und der Laienorganisation “Pro Missa Tridentina” organisieren). Ebenso verhält es sich mit den “Islamistischen Terroristen”, die eine Minderheit innerhalb des islamischen Fundamentalismus darstellen. Die weit überwiegende Zahl seiner Opfer sind dabei Moslems in moslemischen Ländern, die die Gruppe destabilisieren und in denen sie die Macht übernehmen will; innerhalb der moslemischen Länder verliert der Islamismus dabei deutlich an Bedeutung.

Wie Hans Küng in seinem Buch über den Islam warnte, wird hier das Realbild – in Wirklichkeit sogar ein dämonisiertes Bild – des Islam mit dem Idealbild des Christentums verglichen.

Eine “Islamkritik” ist im Endeffekt ungefähr so sinnvoll wie eine “Meyerkritik” oder eine “Gestilltenkritik”. Sie bringt 1,4 Milliarden Menschen vollkommen willkürlich unter einen Oberbegriff zusammen.

Islam-o-Phobie

Auch, wenn von Seiten der “Islamkritik” versucht wurde, den Begriff der “Islamophobie” als “pseudowissenschaftlich” zu diskreditieren, der Begriff setzt sich durch. Aus gutem Grunde. Die europäische Angst vor der “Islamisierung” (DER SPIEGEL) ist irrational, neurotisch und völlig aus der Luft gegriffen, im besten Falle hysterisch, im schlechtesten Falle eine aus politischem Kalkül gesäte Ausgrenzung.

In Deutschland leben über 80 Millionen Menschen. Zu den beiden Großkirchen, der romkatholischen Kirche und der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), bekennen sich jeweils etwa 25 Millionen Menschen. Nicht mitgerechnet sind Orthodoxe (1,3 Millionen), evangelische Freikirchen und kleine Konfessionen wie Mennoniten (ca. 36.000) oder Alt-Katholiken (Qualität statt Quantität) sowie “christliche Sondergruppen” wie Mormonen. Viele Deutsche bekennen sich zu keiner Konfession, weil sich die Frage der Religiosität für sie nicht stellt; eine Minderheit sind naturalistische Atheisten, die glauben es gebe keinen Gott. (Die Unterscheidung zwischen Agnostikern, die keine Aussage zu Gott machen können oder wollen – wozu auch Buddhisten gehören – und Atheisten, die sich bewußt entscheiden, an die Nichtexistenz Gottes zu glauben, ist hierbei wichtig; übertragen ist das der Unterschied, ob ein Wissenschaftler die Frage nach der Existenz der Vereinigten Feldtheorie nicht beantwortet (weil sie noch ein ungelöstes Rätsel der Physik ist) und einem, der die Existenz dieser Theorie ausdrücklich in Abrede stellt).

Die übergroße Mehrheit dieser Menschen in Deutschland ist für Missionierung durch eine der Strömungen des Islam – oder jede andere Religion – nicht empfänglich. Große wie kleine christlichen Konfessionen und Gruppen versuchen, mit diesen Leuten ins Gespräch zu kommen und bieten ihre Religion – das heißt, ihre Hilfe bei der Bewältigung der unbeantwortbaren Lebensfragen – an; diese Fragen stellen sich besonders Menschen unter 30 Jahren kaum.

Die Zahl der Moslems in Deutschland beträgt zwischen 3 und 4,5 Millionen.

Und diese Zahl umfaßt alle moslemischen Konfessionen und Sondergruppen, Sunniten und Schiiten ebenso wie Aliviten und Ahmadiyya oder Baha’i. Sie umfaßt Gläubige aus den ländlichen Bereichen Anatoliens genauso wie säkulare Türken aus Großstädten oder Exilanten aus dem Iran, die oft einem zu ausgiebig ausgelebten Glauben sehr skeptisch gegenüberstehen. Sie umfaßt Anhänger des Kalifstaats genauso wie Moslems, die zum Ramadan unregelmäßig Gebetsräume aufsuchen.

Spiegel-Titel "Mekka Deutschland - die schleichende Islamisierung"In diesem Umfeld – >22,5 Millionen Deutsche, die aus eigener Entscheidung keinerlei Religion oder naturalistischen Atheismus praktizieren, allein 50 Millionen Christen in Großkirchen (es gibt jedoch Schnittmengen, so sind ca. 15-20% der Kirchenmitlgieder selbst “nicht religiös”) – dem gegenüber 3-4,5 Millionen Moslems unterschiedlichster Konfession und Lebenssituation – reden “Der Spiegel”, redet “Die Welt”, reden Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien (zu unterschiedlichen Anteilen) von der Gefahr einer “Islamisierung” Deutschlands.

Bitte den letzten Abschnitt nochmal langsam lesen und sich die Anteile veranschaulichen.

Wie bitte?!? Ca. 5% (!) der Einwohner sollen es schaffen, die restlichen 95% eines Landes zu “islamisieren”?!? Oder auch: 60% der Bevölkerung eines Landes (Zustimmung für die Thesen Sarrazins) haben ernsthaft Angst, daß diese 5% Moslems (von denen ein noch viel geringerer Anteil überhaupt missionarisch tätig ist) aus Deutschland einen islamischen Staat – noch besser: einen fundamentalistischen islamischen Staat! – machen könnten?

Insbesondere im Hinblick auf die Parole “Null Toleranz der Intoleranz” sollte man überlegen, am nächsten 3. Oktober demonstrativ islamische Gemeinden in Deutschland einzubinden (und auch christliche Gemeinden); der 3. Oktober ist ebenfalls “Tag der offenen Moschee”. Mit der Wahl des “Tag der deutschen Einheit” wollen die Organisatoren des “Tag der offenen Moschee” sich klar zu ihrer Zugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland bekennen. Es wäre angemessen, diesen Tag stärker zu bewerben und intensiver über ihn zu berichten – besonders für die angeblich 60% Sarrazin-Anhänger.

Eine Angst, von 5% der Bevölkerung im eigenen Land “islamisiert” zu werden, ist jedenfalls keine “Islamkritik” oder “Integrationsdebatte” oder “Scheitern der ‘multikulturellen Gesellschaft’”. Diese Angst ist nur durch zwei Wort zu beschreiben: hysterisch und krankhaft.

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Comments
18 Responses to ““Islamkritik” – eine populistische Ideologie”
  1. Dirk sagt:

    Gelungener Artikel, aber der Vlaams blok ist meines Wissens eine belgische und keine niederländische Partei.

    • dingosaar sagt:

      Danke schön; Du hast natürlich recht! Da ist mir ganz böse was durcheinandergekommen. Pim Fortuyns Partei war die “Liste Pim Fortuyn”, aus der sich – nach einigen Spaltungen – auch die “Freiheitspartei” Wilders’ löste.

      Vlaams Blok, aus dem heute Vlaams Belang geworden ist, kommt aus Belgien, das ist richtig.

  2. willi sagt:

    Schöner Artikel, der sehr gut die Irrationalität der Islamisierungshysterie herausstellt.

    Technische Anmerkung: Ich finde die blassgrauen Fonts auf weißem Hintergrund schlecht lesbar.

    wie wäre es im Style (css) des Themes folgende Änderung vorzunehmen:

    body{background:#FFFFFF;color:#111111; statt body{background:#FFFFFF;color:#666666;

    • dingosaar sagt:

      Danke; ich kann an der CSS für diese WordPress-Installation allerdings nichts verändern (wordpress.com), ein entsprechendes Update leiste ich mir wenn überhaupt erst, wenn dieses ‘Blog bekannter ist.

      Es ist mir recht wichtig, den Hoster in den USA zu haben (keine Impressumspflicht, “Fair Use”…), deshalb ist ein Umzug zu einer eigenen Installation auch nicht geplant.

      Aber vielleicht finde ich ein anderes Theme, das besser lesbar ist, ich werde mich weiter umschauen.

  3. Lynx Werter sagt:

    Hallo, ich finde deinen Text gut, und habe deinem Wunsch entsprochen ihn komplett zu übernehmen. Du findest ihn hier:

    http://lynxx-blog.blogspot.com/2011/08/islamkritik-eine-populistische.html

    Wie du siehst, behandele ich das Thema schon länger und ausführlicher.
    Danke schön und hoffentlich hast du es trockener als wir hier momentan im Norden.
    Ciao.

  4. dingosaar sagt:

    Seitdem habe ich zu diesem Artikel viel Lob bekommen, er ist neben den Trackbacks bisher 2x auf anderen ‘Blogs veröffentlicht worden.

    Andere haben zu dem Thema aus Anlaß von Breivik auch geschrieben; ich möchte besonders auf Islamkritik ungleich Islamkritik? von Daeva hinweisen. – Und Lynxx-Blog hat sogar die SPIEGEL-Titel abgescannt, die ich mehrfach in den letzten Artikeln zitiert habe.

    Hoffe mal, daß ich in einigen Wochen wieder mit der “Vergangenheitsbewältigung” weitermachen kann… Entschuldigung an alle, falls jemand auf den 2. Vergangenheitsbewältigungs-Artikel wartet.

    Gruß,
    I.Enys Untra

    • Daeva sagt:

      Hi du,

      nett, dass du auf mich verlinkst. Wir gehen natürlich etwas in der Argumentation auseinander, weil wir das Thema von unterschiedlichen Seiten betrachten. Aber das ist ja auch ganz gut so.

      Ein Artikel, der meiner Ansicht nach noch deine Argumentation stützen würde, ist folgender von mir:
      Empirische Dimension des Islamismus
      Es ist ein Einführungstext zum Islamismus und dessen politische Bedeutung.
      Implizit spricht er sich auch gegen monokausale Ursachenforschung, Kultur/Ideologie, aus.

      Die neuren Artikel beschäftigen sich hauptsächlich mit Ägypten, was schlicht dem aktuellen Thema geschuldet ist. Zum Rest komme ich einfach nicht aus Zeitgründen.

      schönes Wochenende noch

  5. Lynx Werter sagt:

    Hallo.
    Komisch, ich sehe immer noch nicht meinen Blogartikel

    http://lynxx-blog.blogspot.com/2011/08/islamkritik-eine-populistische.html

    in deiner Trackliste… Weißt du warum, oder was ich tun muss, damit das mal automatisch funktioniert?
    Danke schön.

  6. Lynx Werter sagt:

    Danke für deinen Tipp. Ich werde mich mal nach einer Lösung umschauen, wenn ich wieder mehr Zeit habe. Ciao und Gruß.

  7. dingosaar sagt:

    Jemand fragte in einem anderen ‘Blog (DontYouBelieveTheHype) nach den Quellen der Zahlen und unterstellte, die Zahlen seien getürkt, um die “Islamisierung Deutschlands” zu verharmlosen.

    Der erste Teil ist natürlich eine berechtigte Frage.

    Dann wollen wir mal:

    Die Zahlen zur nicht-Religiosität stammen aus dem Religionsmonitor 2008 der Bertelsmann-Stiftung (“BS” ist normalerweise für die recht treffend).

    Bei der Evangelischen Kirche im Rheinland gibt es die Gesamtzahlen der einzelnen christlichen Kirchen.

    Remid gibt die Zahl der Muslime in Deutschland mit 4 Millionen an; andere Zahlen gehen von 3,5 bis 4,5 Millionen. Aber die neue “Volkszählung” wird sicher neue Zahlen bringen, ein Schwerpunkt war ja die Erfassung der einzelnen moslemischen Konfessionen.

    Gruß,
    DingoSaar

  8. dingosaar sagt:

    Meine Antwort aus einem “Social Network” auf die Frage, warum der Islam nicht mit offenen Armen empfangen wird:

    Weil wir ein Volk von erbärmlichen Gartenzwergen geworden sind, die weder Herero-Nama, noch den 2. Weltkrieg, noch Shoah, Porajmos und die anderen Vernichtungen der NS wahrhaben wollen. Wir? Wir waren doch alle in Urlaub!!!

    Weil wir ein Volk geworden sind, das deshalb keine Identität mehr hat – denn zur Identität gehört auch, Verantwortung für die weniger angenehmen Seiten zu übernehmen.

    Weil wir selbst keine “echt Christliche” Identität mehr haben – praktizierende Christen haben die wenigsten Probleme mit Moslems, Juden, Hindus und “Andersgläubigen”. Man versteht sich als “Gläubige”.

    Weil wir das Volk sind, das aus Mozart einen Deutschen und Hitler einen Österreicher machen will.

    Weil wir 2006 großspurig die “Welt zu Gast bei Freunden” begrüßt haben – und zwei Mannschaften der Streetfootball-WM die Einreise wegen “fehlendem Rückkehrwillen” verweigert haben (die Kinder, die 18 Monate dafür trainiert hatten, hatte in der Presse geäußert, sie würden gerne in der Bundesliga spielen wenn sie groß sind). Weil wir das Volk sind, das eine 14jährige in Deutschland geborene Armenierin vom Gymnasium mit guten Noten in ein ihr fremdes Land abschieben, weil ihre Mutter geklaut hat.

    Weil wir ein jämmerlicher Abklatsch von den preußischen und österreich-ungarischen Riesen sind, die eben jenen Mozart, Goethe, Fontane, Siemens oder Luther hervorgebracht haben!!!

  9. siggi0815 sagt:

    Wir sollten mit Muslimen genau das machen was wir mit den Angehörigen einer anderen Religion schon gemacht haben. Diese Leute sind eine potentielle Gefahr für unser Vaterland!
    Heimreise statt Einreise!!!

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