Das Hornberger PID-Schießen

Vor dem Donnerstag, an dem der Bundestag über ein Verbot oder eine eingeschränkte Zulassung der PID entschied, hatte ich geflachst, zwei Artikel vorzubereiten: “Deutlicher Sieg für betroffene Eltern” und “Skandalöser Wahlbetrug im Bundestag”. (Dies ist ein Filmzitat.) Am 7. Juli wurde der Gesetzesantrag, der die weitestgehende Anwendung der PID möglich macht, glücklicherweise mit recht deutlichen 326 gegen 260 Stimmen angenommen.

Das Problem bei der PID-Zulassung ist dabei nicht nur, daß ein Verbot den betroffenen Elternpaaren (ca. 220 Paare pro Jahr) wahrscheinlich jede Hoffnung auf eigene Kinder genommen hätte. Das Problem ist, über was im Vorfeld öffentlich – und sogar im Bundestag! – diskutiert wurde: “Designerbaby”, “Selektion”, “unwertes Leben”… alle diese Schlagworte haben eines gemeinsam: Sie haben mit der PID nichts zu tun.

PID steht für Präimplantations-Diagnostik, im Englischen Preimplantation Genetic Diagnosis. Es ist eine Technik, die im Gegensatz zur Pränataldiagnostik (PND) nur in Verbindung mit einer künstlichen Befruchtung (In-Vitro-Fertilisation) angewandt werden kann.

Die Eugenikerin in Dir…

Die alten Griechen glaubten, im Gegensatz zu Männern seien Frauen symbiotische Lebensformen aus zwei Lebewesen: Einem Menschen und einer Gebärmutter (Hyster). Lebte die Hyster ein stilles Dasein in der Frau, konnte es von Zeit zu Zeit passieren, daß sie die Kontrolle über den Frauenkörper vom Menschen übernahm; in diesem Falle war die Frau “hysterisch”.

Nehmen wir dieses Bild einmal als Hilfsbild ernst. Was kann man dann von der Hyster sagen?

Zunächst einmal, sie ist eine Eugenikerin, die nahezu alles an Eugenikern und Genselsktionisten aussehen läßt wie kleine Jungs mit Schüppchen im Sandkasten. Ein Eugeniker, der zwischen 60 und 75% der Schwangerschaften aussortiert und ihnen als “defektes Leben” eine Zwangsabtreibung verordnet, wäre ein Skandal sondergleichen. Die Hyster macht es – und kann sich bei Säugetieren locker auf Charles Darwin berufen.

Das beginnt gleich nach dem Geschlechtsakt. Der Schleimpfropf, der den Muttermund abschließt, hat sich bei der sexuell erregten Frau nach außen verschoben, so daß das Glied des Mannes ihn durchstoßen konnte (und seine – basischen – Samenzellen so “nur” in das saure Milieu von Gebärmutter und Scheide abgeben konnte, nicht in den Schleimpfropf, der sie noch mehr abgetötet hätte). Jetzt sagt Onkel Biologielehrer, die schnellste Spermie würde zum Ei gehen und sich mit ihm verschmelzen. So war das doch mit den Bienchen und Blümchen, richtig?

Falsch. Die schnellsten Spermien sind wahrscheinlich deswegen so schnell, weil sie leicht sind. Ihnen fehlen wahrscheinlich dringend notwendige Teile des Genoms. An die sollte das Ei möglichst nicht verschwendet werden. Sie geraten ungeschützt in das saure Scheidenmilieu, das sie totätzt. Ebenso viele, die das Pech hatten, im Ejakulat zu weit vorne zu sein.

Auf den abgetöteten Spermien, die das Scheidenmilieu der Frau etwas neutralisieren, kommt dann das große Mittelmaß. Diese Spermien sind nicht zu leicht. In zweiter Welle suchen sie das Ei und streben ihm zu, die meisten davon fallen trotzdem und werden verätzt. Von 40-900 Mio. Spermien muß nur eine überleben; diese sollte dann genau in das Raster fallen. Sie vereinigt sich mit der Eizelle, und das Ovum bildet eine undurchdringliche Schicht – weitere Samenzellen sind damit ausgesperrt, darunter auch die dritte Welle der langsamen Spermien – womöglich so langsam, weil sie überzählige Chromosomen enthalten, die Trisomien bilden würden.

Damit ist aus einer zwei- bis dreistelligen Millionenzahl von Zellen eine einzige Zygote, eine befruchtete Eizelle, entstanden. Dies wäre theoretisch die “totipotente Stammzelle”, von der das Embryonenschutzgesetz redet. Hier ist Leben entstanden, daran gibt es keinerlei wissenschaftlichen Zweifel. “Potentielles Leben”, wie Prof. Eberhard Schwinger es im ZDF-Chat treffend ausdrückte; denn noch ist das Kind nicht in trockenen Tüchern (wörtlich).

Das erste Problem bietet schon die Einnistung in besagter Hyster, der Gebärmutter. Die läßt nämlich nicht jede Zelle sich einnisten. Das zweite Problem ist es, den strengen Kriterien der Hyster auch in Zukunft zu genügen: Stellt die Hyster während der Schwangerschaft fest, daß das Embryo sich nicht korrekt entwickelt, leitet sie die Abstoßung ein. Dies ist die Regel, nicht die Ausnahme: 60-75% der befruchteten Eizellen schaffen es nicht über den dritten Schwangeschaftsmonat hinaus.

So kann kein Mensch so sehr über “wertes” und “unwertes” Leben “selektieren”, wie die Hyster der Frau das selbst schon tut. Bei allen Säugetieren.

Auf dem Weg zur PID: Die In-Vitro-Fertilisation

Bei der IVF fehlt schon ein ganz großer Selektor der Frau: Das saure Scheidenmilieu. Von der Mutter werden mehrere Eizellen aus den vorher stimulierten Eierstöcken gewonnen, der Mann kann auf relativ konventionelle Weise Samenzellen in die Petrischale geben. Die Eizellen werden ohne Säureprobleme von den Spermien angesteuert, und es kommt zur Verschmelzung. Dies ist aber noch kein Garant für eine Schwangerschaft: Der Arzt setzt von vornherein 3-4 Zygoten ein, damit eine sich tatsächlich einnistet. Die anderen drei (statistisch) waren Kombinationen aus defekten Samenzellen, defekten Eizellen oder beidem oder genügten aus anderen Gründen den Qualitätsabnahmekriterien (mit Evo-Zertifikat) der Hyster nicht. Für die Frau nach einer Fehlgeburt oder einem Spontanabort leider kein Trost, daß das Kind wahrscheinlich einfach nicht lebensfähig gewesen wäre.

Das ist das Problem bei der Reproduktionsmedizin: Um die Selektionsmechanismen der Mutter zu überwinden, muß eine Überzahl von Eizellen entnommen werden, damit überhaupt 3-4 befruchtet werden; es werden immer 3-4 Eizellen eingesetzt, aber es kommt selten zu Mehrlingsgeburten. Trotzdem passiert es häufig, daß am Ende mehr als die benötigten 3-4 Eizellen befruchtet werden. Was soll mit diesen Zygoten passieren, und welche sollen eingepflanzt werden? Hierzu bieten PGD und PGS Ansätze. Einer davon funktioniert sogar.

Zum Thema nach 853 Worten: PID/PGD

Das menschliche Genom enthält ca. 23.000 Gene in über 3 Milliarden Basenpaaren. Während die Kartierung aller Gene von 1989-2003 lief und abgeschlossen ist, ist noch völlig unbekannt, welche Gene was bewirken – und schlimmer, viele Phänotypen basieren auf verschiedenen, an völlig unterschiedlichen Orten befindlichen Genen. Es gibt auch dominante und rezessive Gene: Ein dominantes Gen prägt den Phänotyp immer aus, ein rezessives Gen nur, wenn zwei gleiche Gene zusammentreffen. Während das X-Chromosom ein vollwertiges Chromosom ist, ist das männliche Y-Chromosom entartet, wodurch einige Erbkrankheiten wesentlich häufiger bei Männern als bei Frauen auftreten.

Konkretes Beispiel: ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Störung). Nach Krause&Krause ist der aktuelle Forschungsstand, daß es einen Pool von Genen gibt, je mehr davon vorhanden sind, desto schlimmer prägt sich das Syndrom aus. Einige dieser Gene sind auf dem X-Chromosom und rezessiv, so daß die Störung Männer:Frauen im Verhältnis 3:1 betrifft (bevor man herausfand, daß sich ADS auch anders denn als “Hyperkinetisches Syndrom” ausprägen kann, ging man von 9:1 aus – die die Hyperaktivität auslösenden Gene sind anscheinend vor allem auf dem X-Chromosom).

Unter den Erbkrankheiten können durch PID nur solche diagnostiziert werden, bei denen das betroffene Gen klar bekannt ist; alle 23.000 Gene oder selbst die als Auslöser von schweren Erbkrankheiten bekannten Gene zu untersuchen, ist weitaus zu teuer und langwierig. Des weiteren ist nicht annähernd bei allen Erbkrankheiten bekannt, durch welche Gene sie ausgelöst werden. Die Genkrankheit muß so schwerwiegend sein, daß sich Paare deshalb einer künstlichen Befruchtung mit allen Risiken aussetzen.

In absoluten Zahlen geht es um ca. 200 so diagnostizierbare Krankheiten; Fallzahlen werden mit ca. 220 Untersuchungen im Jahr in Deutschland angegeben.

Wenns denn klappen würde: PIS/PGS

Ein anderer Bereich, um den sich offensichtlich viele Abgeordnete Sorgen machten, war das Prä-Implantations-Screening oder auf Englisch: Preimplantation Genetic Screening (PGS). Der Gedanke dahinter ist, bei Frauen aus Risikogruppen mit PID/PGD-Methoden nicht mehr nach einer bestimmten Krankheit zu suchen, sondern allgemein “Risikoembryos” zu erkennen.

Die Aussicht darauf mag erschreckend oder erstrebenswert aussehen, die Realität ist vor allem eines: ernüchternd. Selbst bei Risikogruppen und Frauen, die vorher schon Abstoßungen von IVF-Embryos hinter sich haben, kommt eine Statistik zum gleichen Ergebnis: Die Erfolgschance bei IVF ohne PGS liegt bei 26% – und geht mit PGS auf 13-23% zurück.

Damit können Abgeordnete PGS befürworten oder ablehnen: Es handelt sich um eine Technik, die nicht funktioniert und die deshalb wohl in naher Zukunft nicht mehr angewandt wird.

Das Hornberger Schießen im Bundestag

Hat man in den Medien versucht, sich zu PID zu informieren, so rannte man immer wieder in das Schlagwort “Designerbaby”. Es würde mich nicht wundern, wenn diese allgemeine Desinformation als Grund gegen erweiterte Volksbeteiligung und Volksgesetzgebung angeführt wird; ich halte immer noch an beiden Konzepten fest, eben damit solchen Desinformationskampagnen in Zukunft widersprochen wird. Im Bundestag kam es dagegen nach Prof. Eberhard Schwinger zu einer Aufklärung “auf sehr hohem und wissenschaftlich durchaus korrektem Niveau” (ZDF).

Um so mehr verwundert es, daß viele der Argumente sehr nahe am Hornberger Schießen lagen.

Da war Wolfgang Thierse, SPD. Seine Argumentation geht fast in die Reinstform des Hornberger Schießens über. Er merkt an, daß 1992 die “embryopathische Indikation” aus dem §218 entfallen sei. In erster Linie stimmt das (vorher hieß sie “eugenische Indikation”). Was Thierse aber fast in einer Form von Realitätsflucht ausblendet: In BVerfGE 88, 203 – Schwangerschaftsabbruch II wurde vom Gesetzgeber klar gefordert, die Menschenwürde und das Recht auf Leben des ungeborenen Lebens zu verteidigen und auch über das Selbstbestimmungsrecht der Mutter zu stellen – es ist einer Frau zuzumuten, 6 Monate in ihrem Selbstbestimmungsrecht eingeschränkt zu sein, damit das Kind danach 77,33-82,53 Jahre sein Lebensrecht ausüben kann.

Die Realität sieht anders aus: Mit der Reform des §218 wurde festgelegt, daß in den ersten drei Monaten Schwangerschaftsabbrüche “rechtswidrig, aber straffrei” seien – demnach gibt es weder einen Schutz des ungeborenen Lebens, wie er in der PID-Debatte immer wieder postuliert wird; und, strategemisch analysiert, hilft das Ende der embryopathischen Indikation eher der Statistik, in der jetzt diese zusammen mit der sozialen Indikation und indikationslosen Abbrüchen vereinigt sind. Oder, der Verzicht auf die embryopathische Indikation war einfach ein symbolisches Geschenk an diejenigen, die die Fristenregelung nicht unterstützen wollten. De Facto haben wir allerdings eine Fristenregelung. Von Rechtsbruch zu predigen, wenn es ein Rechtsbruch ist, der Frauen als völlig konsequenzlos erklärt wird, ist nicht statthaft.

Kathrin Göring-Eckardt redet von der Gleichstellung Behinderter, wegen derer das Leid der betroffenen Eltern niedriger zu bewerten sei als das Recht der Gesellschaft zur symbolischen Handlung. Dies ist ein totaler Bruch mit dem Personalitätsprinzip, der genau das von Göring-Eckardt postulierte “Da könnte ja jeder kommen!” ausschließt.

Erstens geht es hier nicht um kleinere “Behinderungen”, es geht um schwerwiegende Krankheiten. Frau Göring-Eckardt ist herzlich eingeladen, sich in ihrem Beispiel in die Lage von Frauen zu versetzen, die mit der Aufklärung in der Pubertät erfahren, daß ihr Leben möglicherweise mit 40 beendet sein wird – wenn ihre Altersgenossinnen noch über die Hälfte ihrer Lebenszeit vor sich haben. Wenn Frau Göring-Eckardt hier immer noch Menschenwürde findet, dann wohl vor allem, weil sie nicht betroffen ist und man über anderer Leute Schicksal somit vortrefflich spekulieren kann.

Zweitens postuliert Göring-Eckardt, ach so beeinflußbare Frauen, die sich für eine PID entschieden, würden von der Gesellschaft in ihrem Selbstbestimmungsrecht eingeschränkt. Dieses Selbstbestimmungsrecht der Frauen wird vor allem von wohlhabenden, hochgebildeten Frauen postuliert und publiziert.

Wo ist das ach so großartige Selbstbestimmungsrecht der Frau, wenn die Armutsgefährdung bei Alleinerziehenden von 15,8 (bundesdeutscher Durchschnitt) auf 37,5% ansteigt?

Rot-Grün unter Kanzler Schröder hat durch die Agenda-2010 dies erst verschärft; Schwarz-Rot unter Merkel und Steinmeier haben nichts daran geändert; Schwarz-gelb unter Merkel hat daran nichts geändert. Bevor Deutschland nicht eine dem europäischen Standard entsprechende Kinderbetreuung bekommt und die Diskriminierung von Behinderten wirksam abbaut, auch durch Hilfen für sie und ihre Betreuer, sollte Frau Göring-Eckardt bitte keine großen Reden schwingen, sondern sich für eine Änderung der Lage einsetzen. Diese, insbesondere im Hinblick auf Behinderte, gibt es jetzt: vielen Behinderten wird der Hartz-IV-Satz um 68€ gekürzt. Nicht ganz die Richtung, die ich gemeint habe.

Demgegenüber argumentiert Dr. Carola Reimann, SPD:

Wir wollen den betroffenen Paaren die Möglichkeit eröffnen, ein Kind zu bekommen, das überhaupt eine Chance auf Leben hat. PID bedeutet für die Betroffenen vor allem eine Hoffnung. Diese wollen wir ihnen nicht nehmen. Die Betroffenen sollen ihr Leid nicht einfach hinnehmen müssen. Wir ertragen auch anderes Leid nicht einfach, sondern behandeln und therapieren es. Warum sollte das für Paare mit einer solchen Risikokonstellation nicht gelten?

“Viel schlimmer! Das war Science Fiction!”

Die Abstimmung ist gelaufen. Die PID ist eingeschränkt zugelassen. Für die betroffenen Paare eine gute Nachricht. Die Indikationen werden mehr werden; dies ist der Fortschritt der Wissenschaft, und auch eine gute Nachricht: Dann können Eltern, deren Krankheit jetzt noch nicht mit PID diagnostizierbar ist, auf ein gesundes Kind hoffen.

Und die Bedenken in Richtung “Designerbaby”?

- Das Ganze war doch wohl nur ‘n böser Traum!
– Viel schlimmer! Das war Science Fiction!

Dr. Carola Reimann formuliert das korrekterweise so:

Es geht in unserem Gesetzentwurf auch nicht um intelligente Kinder mit einer bestimmten Augenfarbe. Wer die Prozedur einer PID auf sich nimmt, tut das nicht, um ein Baby mit blauen Augen zu bekommen. Auf die Belastungen einer künstlichen Befruchtung, die für eine PID notwendig ist, habe ich schon hingewiesen. Es ist absurd, anzunehmen, dass sich Frauen dieser Belastung freiwillig aussetzen, nur um bestimmte Merkmale ihres Kindes auswählen zu können. Den betroffenen Paaren eine solche Motivation zu unterstellen, halte ich für eine Form der Verleumdung. Sie wird der Konfliktsituation in keinster Weise gerecht. Kein Paar und keine Frau entscheidet sich leichtfertig für eine PID!

Es ist richtig, daß der Gesetzgeber ein hohes Beharrungsvermögen aufweist, Gesetze anzupassen. Daraus aber zu schließen, eine neue Technologie komplett abzulehnen – nicht aufgrund dessen, was sie tut, sondern was sie in ferner Zukunft vielleicht tun könnte – ist technophob und reaktionär. Designerbabies jetzt schon verbieten zu wollen, wäre dasselbe, als hätte die Legislative nach Leipnitz’ Rechenmaschine 1673 schon das Internet reglementieren wollen.

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One Response to “Das Hornberger PID-Schießen”
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  1. [...] von Politikern der GRÜ mit dieser Voraussetzung, so wird man schnell fündig (siehe beispielsweise Kathrin Göring-Eckardts Position in der PID-Debatte); das Image als „Verbotspartei“ ist deswegen gerechtfertigt und in langwieriger, harter [...]



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